Information zum Coronavirus Stand: 28.05.2020

28.05.2020: Aktuelle Verordnungen des Landes NRW im Zusammenhang mit den Corona-Schutzmaßnahmen: 

Die aktuelle Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO) in der ab dem 08.05.2020 gültigen Fassung finden Sie hier.

Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO) in der ab dem 11. Mai 2020 gültigen Fassung finden Sie hier.

Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 im Bereich der Betreuungsinfrastruktur (Coronabetreuungsverordnung – CoronaBetrVO) ab 14.05.2020 finden Sie hier.

Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in Bezug auf Ein- und Rückreisende (Coronaeinreiseverordnung – CoronaEinrVO) in der ab dem 15. Mai 2020 gültigen Fassung finden Sie hier.

Die Informationen zu den "Hygiene- und Infektionsschutzstandards“ zur CoronaSchutzVO NRW finden Sie hier.

Den Katalog zu den Straftaten und Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) können Sie hier downloaden.

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Öffnung des Rathauses

Der Stab für außergewöhnliche Ereignisse in der Stadt Wegberg hat ferner entschieden, dass das Rathaus weiterhin,wie alle übrigen Rathäuser im Kreisgebiet und die Kreisverwaltung auch, für den Publikumsverkehr mit der Einschränkung geöffnet ist, dass Bürgerinnen und Bürger gebeten werden, sich vor einem Besuch telefonisch anzumelden.

Im Eingangsbereich des Rathauses werden die Besucher durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung zu den Kollegen in den Fachbereichen weitergeleitet. Es sollen damit größere Menschenansammlungen in Wartebereichen des Rathauses vermieden werden. Hierzu werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Nummernkärtchen austeilen.

Für diese Fälle hat die Verwaltung während der sonst üblichen Öffnungszeiten Service-Telefonnummern eingerichtet, an die sich die Bürgerinnen und Bürger wenden können:

Fachbereiche:

Standes- und Friedhofsamt                      Tel. 02434 – 83 344

Bürgerservice                                        Tel. 02434 – 83 330

Bildung und Soziales                               Tel. 02434 – 83 502

Stadtkasse/Vollstreckung                          Tel. 02434 - 83 210

Zentrale Rufnummer                               Tel. 02434 – 83 - 0


Im Übrigen wird weiterhin empfohlen, insbesondere Menschenansammlungen zu meiden.

„Unser wichtigstes Ziel ist die Aufrechterhaltung der medizinischen Infrastruktur und wir sind deshalb zu der Entscheidung gekommen, keine weiteren Infektionsrisiken zu schaffen. Wir wissen, dass dies eine große Herausforderung und Belastung für die Familien bedeutet. Und dennoch ist es wichtig, dass wir in den kommenden Wochen und Monaten genügend Kapazitäten in den Krankenhäusern vorhalten können (hierbei geht es nicht nur um Corona-Patienten, sondern auch um die sonst anfallenden und notwendigen Behandlungen)“, sagt Bürgermeister Michael Stock.

 

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Bürgertelefon des Kreises Heinsberg:  02452-131313.

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Pressemitteilung des Kreises Heinsberg vom 28.05.2020

Die aktuelle Corona-Statistik für den Kreis Heinsberg vom 28. Mai (Stand 15 Uhr): Seit dem 25. Februar gibt es 1.882 bestätigte Coronafälle im Kreis Heinsberg. 1.706 Personen gelten inzwischen als geheilt, 76 Menschen sind verstorben. Damit sind tagesaktuell 100 Menschen im Kreis Heinsberg infiziert. Für die Städte und Gemeinden ergibt sich folgendes Bild (bestätigte Fälle/Genesene/Verstorbene): Erkelenz 95/82/5; Gangelt 485/465/11; Geilenkirchen 223/213/4; Heinsberg 453/408/26; Hückelhoven 175/126/5; Selfkant 133/125/5; Übach-Palenberg 87/74/7; Waldfeucht 121/110/9; Wassenberg 65/61/3; Wegberg 45/42/1. Die 7-Tage-Inzidenz für den Kreis Heinsberg liegt für den Zeitraum vom 20. bis 26. Mai bei 5 pro 100.000 Einwohner. Aufgrund des Anrufverhaltens der Bürgerinnen und Bürger erscheint es dem Kreis zurzeit vertretbar, die Anrufzeiten für das Bürgertelefon des Kreises Heinsberg zur Coronakrise zu verändern. Das Bürgertelefon unter der Rufnummer 02452-131313 ist nun ab Dienstag, dem 2. Juni, montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr erreichbar.

Pressemitteilung des Kreises Heinsberg vom 27.05.2020

Die aktuelle Corona-Statistik für den Kreis Heinsberg vom 27. Mai (Stand 15 Uhr): Seit dem 25. Februar gibt es 1.874 bestätigte Coronafälle im Kreis Heinsberg. 1.688 Personen gelten inzwischen als geheilt, 74 Menschen sind verstorben. Damit sind tagesaktuell 112 Menschen im Kreis Heinsberg infiziert. Für die Städte und Gemeinden ergibt sich folgendes Bild (bestätigte Fälle/Genesene/Verstorbene): Erkelenz 94/80/5; Gangelt 484/465/10; Geilenkirchen 223/211/4; Heinsberg 447/408/25; Hückelhoven 175/116/5; Selfkant 133/125/5; Übach-Palenberg 87/72/7; Waldfeucht 121/110/9; Wassenberg 65/59/3; Wegberg 45/42/1. Die 7-Tage-Inzidenz für den Kreis Heinsberg liegt für den Zeitraum vom 19. bis 25. Mai bei 7 pro 100.000 Einwohner.


Presseinformation des Kreises Heinsberg vom 07.05.2020

Die aktuelle Corona-Statistik für den Kreis Heinsberg vom 7. Mai (Stand 15 Uhr): Seit dem 25. Februar gibt es 1.783 bestätigte Coronafälle im Kreis Heinsberg. 1.597 Personen gelten inzwischen als geheilt, 71 Menschen sind verstorben. Damit sind tagesaktuell 115 Menschen im Kreis Heinsberg infiziert. Für die Städte und Gemeinden ergibt sich folgendes Bild (bestätigte Fälle/Genesene/Verstorbene): Erkelenz 86/77/5; Gangelt 481/449/9; Geilenkirchen 216/194/4; Heinsberg 435/392/25; Hückelhoven 121/103/5; Selfkant 132/120/4; Übach-Palenberg 84/68/6; Waldfeucht 121/109/9; Wassenberg 63/57/3; Wegberg 44/28/1. Das Gesundheitsamt des Kreises weist wegen vieler Fragen auch aus diversen Einrichtungen nochmals auf die speziell erarbeiteten Handlungsempfehlungen hin, die auch zum Download unter https://www.kreis-heinsberg.de/aktuelles/aktuelles/ zur Verfügung stehen. Dort finden sich auch die häufig gestellten Fragen samt Antworten. Aus gegebenem Anlass empfiehlt das Gesundheitsamt häuslichen Gemeinschaften, nicht nur Familien, sondern auch Wohngemeinschaften und Wohnheimen, strikt die Hygieneregeln einzuhalten und Kontakte auf das Nötigste zu beschränken und auch in der häuslichen Gemeinschaft vorsichtig zu sein. Ein Thema in den Bürgeranfragen sind zurzeit auch die Plastikvisiere, die als Schutz vor einer Infektion angeboten werden. Nach Expertise des Gesundheitsamtes sind diese Plastikvisiere nicht zu empfehlen. Amtsärztin Heidrun Schößler: „Diese haben alleine keinerlei schützende Wirkung, allenfalls wenn sie zusätzlich zum Mund-Nase-Schutz getragen werden. Ersetzen können die Plastikvisiere den Mund-Nase-Schutz nicht.“


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